Der Judoanzug (auch Judogi genannt) besteht traditionell aus Baumwolle, wobei es auch Anzüge aus Mischgewebe gibt.
Der Judoanzug besteht aus einer Jacke (Uwagi), einer Hose (Zubon) und einem Gürtel (Obi).
Um das Gewicht des Judoka bei Würfen auszuhalten, ist die Jacke aus einem stabilen, grob gewebten Material gefertigt.
Die Hose besteht aus einem dünneren Stoff, hat aber zumeist Knieverstärkungen, als kleine Polsterung beim Bodenkampf.
Es gibt leichte Trainingsanzüge bis hin zu schweren Wettkampfanzügen mit ca. 900 g/qm.
Am gebräuchlichsten ist die Farbe weiß, bei Wettkämpfen sind auch blaue Anzüge üblich, um die Judoka besser zu unterscheiden.
Der Judoanzug (auch Judogi genannt) besteht traditionell aus Baumwolle, wobei es auch Anzüge aus Mischgewebe gibt.
Der Judoanzug besteht aus einer Jacke (Uwagi), einer Hose (Zubon) und einem...
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Der Judoanzug (auch Judogi genannt) besteht traditionell aus Baumwolle, wobei es auch Anzüge aus Mischgewebe gibt.
Der Judoanzug besteht aus einer Jacke (Uwagi), einer Hose (Zubon) und einem Gürtel (Obi).
Um das Gewicht des Judoka bei Würfen auszuhalten, ist die Jacke aus einem stabilen, grob gewebten Material gefertigt.
Die Hose besteht aus einem dünneren Stoff, hat aber zumeist Knieverstärkungen, als kleine Polsterung beim Bodenkampf.
Es gibt leichte Trainingsanzüge bis hin zu schweren Wettkampfanzügen mit ca. 900 g/qm.
Am gebräuchlichsten ist die Farbe weiß, bei Wettkämpfen sind auch blaue Anzüge üblich, um die Judoka besser zu unterscheiden.